Einen guten Monitor finden

Moderne Monitore überzeugen vor allem durch eines: durch ihre hervorragende Bildqualität. Allerdings unterscheiden sich auch Monitore der neuesten Bauart in unterschiedlichen Aspekten, weshalb es nicht schaden kann, vorab einen Vergleich zu Rate zu ziehen. Denn wer Filme auf einer Seite wie https://www.lovelyamor.com/marywet-porn-camgirl-mit-leidenschaft.php ansehen möchte, braucht logischerweise auch eine andere Bildschirmqualität als jemand, der den Monitor lediglich für die Textverarbeitung und gelegentliche Chats mit Freunden nutzt.

Die verschiedenen Arten von Monitoren

Die klobig wirkenden Röhrenmonitore wurden mittlerweile längst von schlanken Flachbildschirmen abgelöst. Bei diesen schlanken Modellen kann auch die moderne LCD-Technik problemlos verwendet werden. Hier werden die Bildpunkte der Darstellung durch Flüssigkristalle gebildet, die rückseitig erzeugt werden. Allerdings gibt es auch bei diesen Monitoren verschiedene Panel-Typen, wobei folgende am weitesten verbreitet sind:

  • TN-Panels, die energiesparend und günstig arbeiten und äußerst reaktionsschnell sind. Einen Nachteil haben diese Modelle aber im Hinblick auf die Blickwinkelstabilität: Farbe und Kontrast verschlechtern sich, wenn der Besitzer in einer seitlichen Position sitzt.
  • IPS-Panels sind reaktionsschnell und bieten neben realistischen Farben auch einen hohen Kontrast. Darüber hinaus decken sie einen Blickwinkel von 178 Grad ab. Bei diesen Modellen, die etwas mehr kosten, ist aber auch der Energieverbrauch höher.

Worauf ist beim Kauf eines Monitors zu achten?

Die meisten Verbraucher kennen wohl den konventionellen Flachbildschirm, der sich platzsparend auf dem Schreibtisch unterbringen lässt. Mittlerweile gibt es in höheren Preissegmenten aber auch den sogenannten Curved Screen-Monitor wie hier, welcher der Rundung des Auges nachempfunden ist. Weil diese Monitore ein erweitertes Sichtfeld bieten, ist das räumliche Erlebnis vor dem Rechner größer. Dieses größere Format wird vor allem von Fotografen, Grafikern und Gamern geschätzt.

Ein weiterer Aspekt ist die Frage, ob das Display matt oder glänzend sein sollte. Steht der Rechner an einem sonnigen Fensterplatz, empfiehlt sich eher ein mattes Display. Glänzende Bildschirme reflektieren nämlich das Sonnenlicht, was zu unangenehmen Kopfschmerzen führen kann. Dafür bieten die glänzenden Displays den Vorteil, dass Farben realistischer und kräftiger dargestellt werden.

Bezüglich der Bildqualität sind die Formate Full HD und Ultra HD gängig. Letzteres sollte bei größeren Bildschirmen ab einer Größe von 28 Zoll gewählt werden. Geschätzt wird die Auflösung von mehr als acht Millionen Bildpunkten vor allem für die Bearbeitung von Fotos und Videos.

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