Hanf Magazin: Was sind die Vorteile

Wer in seinem Garten Hanfsamen kultiviert, tut seiner Gesundheit etwas gutes. Denn Hanf zählt zu jenen Pflanzen, die eine außergewöhnlich hohe Dichte an Vital und Nährstoffen aufweisen, weshalb Hanf oft auch gerne als Superfood bezeichnet wird. So enthält Hanf nicht nur einen äußerst hohen Anteil an Omega3-Fettsäruen und Gamma-Linolensäure, sondern hat auch ein nahezu optimales Fettsäureverhältnis zwischen der Omega 3 und der Omega 6 Säure. Damit stellen Hanfprodukte eine optimale Ergänzung für die gesunde Ernährung dar.

Wie verträglich sind Hanfprodukte?

Hanfprodukte gelten als sehr gut verträglich, nicht zuletzt, weil sie frei von künstlichen Zusatzstoffen, Antibiotika, Hormonen oder Pestiziden sind. Sie eignen sich also auch bestens für Menschen, die unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, einer Allergie oder einer sonstigen Intoleranz leiden. Eine hervorragende Alternative sind Hanfsamen darüber hinaus auch für Menschen, die in ihrer Ernährung auf Protein aus Reis, Milch- oder Sojaprodukten verzichten wollen.

Hanf als Heilmittel

Hanfsamen werden aber nicht nur als Lebensmittel genutzt, sondern auch als Heilmittel eingesetzt. Das liegt an den sekundären Pflanzenstoffen wie beispielsweise CBD oder Cannabidiol. Experten gehen inzwischen sogar davon aus, dass die Hanfpflanze in den kommenden Jahren eine weitaus größere Rolle in der Medizin spielen wird, als es in der Vergangenheit der Fall war.

Hanf – eine umweltverträgliche Pflanzen

Ein weiterer großer Vorteil der Hanfpflanze besteht darin, dass sie auf nahezu jedem Boden gedeiht und äußerst unempfindlich gegen Schädlinge oder Krankheiten ist. Der Anbau von Hanf hat übrigens sogar eine positive Auswirkung auf die Struktur des Bodens.

Die Unterschiede zwischen Hanf

Der wohl größte Unterschied zwischen Marihuana und technischem Hanf, der auch in der Industrie verarbeitet wird, ist der Gehalt an THC, hierbei handelt es sich um einen berauschenden Stoff. Während Marihuana-Pflanzen einen vergleichsweise großen Gehalt an THC besitzen, ist dieser Stoff in technischem Hanf nahezu nicht vorhanden. Dafür hat technischer Hanf einen höheren Gehalt an CBD, wodurch die Wirkung des THCs verringert oder sogar aufgehoben wird.

Hanf, der schon seit Jahrtausenden angebaut wird, ist seit jeher ein wichtiger Bestandteil der Ernährung, etwa in Form von Hanföl und Hanfsamen. Die THC-freie Variante entstand im Lauf der Zeit durch Züchtung.

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